S trebuhom za kruhom ist eine slowenische Redewendung, die übersetzt so viel wie "mit dem Bauch Brot suchen" bedeutet. Sie steht sinnbildlich für die über Jahrzehnte andauernde Emigrationsbewegung aus Prekmurje. Viele zog es in die USA, später nach Frankreich und Südamerika. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren es vor allem Deutschland, Österreich, die Schweiz, Australien und Kanada, die viele Menschen aus Prekmurje anzogen.
Mein Urgroßvater Matija Bačič (1908–1974) verdiente sich sein Geld in Leipzig. Sein Vater Štefan Bačič (1864–1948) pendelte nach Graz, um dort zu arbeiten. Meine Urgroßmutter Gizela Bačič geb. Mešič (1917–1984) war in der Zwischenkriegszeit in Frankreich. Meine Großeltern Rudolf Čurman (1940–2003) und Marija geb. Bačič (1946–2022) entschlossen sich in den 1960er Jahren für ein Leben in Österreich.
ei quomodo possunt haec fieri respondit Iesus et dixit ei tu es magister Israhel et haec ignoras amen amen dico tibi quia quod scimus loquimur et quod vidimus testamur et testimonium nostrum non accipitis si terrena dixi vobis et non creditis quomodo si dixero vobis caelestia credetis et nemo ascendit in caelum nisi qui descendit de caelo Filius hominis qui est in caelo et sicut Moses exaltavit serpentem in deserto ita exaltari oportet Filium hominis ut omnis qui credit in ipso non pereat sed habeat vitam aeternam sic enim dilexit Deus mundum ut Filium suum unigenitum daret ut omnis qui credit in eum non pereat sed habeat vitam aeternam non enim misit Deus Filium suum in mundum ut iudicet mundum sed ut salvetur mundus per ipsum qui credit in eum non iudicatur qui autem non credit iam iudicatus est quia non credidit in nomine unigeniti Filii Dei hoc est autem iudicium quia lux venit in mundum et dilexerunt
Der slowenische evangelische Priester und Theologe war während des Zweiten Weltkriegs aktiv im Widerstand engagiert.
Der aus Fondo stammende Mineur war an bedeutenden Stätten in der gesamten k.k. Monarchie beschäftig.
Der Gärtner aus Gornja Lendava pendelte regelmäßig nach Graz, wo seine botanischen Fachkenntnisse geschätzt wurden.
Die Čurman-Familie stammt aus Slowenien und hat eine lange Geschichte, die von Migration und historischen Ereignissen geprägt ist. Der Name könnte auf einen alten ungarischen Personennamen zurückgehen.
Die Familiengeschichte der Kellner / Graziadei-Linie ist geprägt von Ortswechseln und ungewöhnlichen familiären Umständen. Der Name Graziadei stammt aus dem Italienischen und bedeutet „Dank sei Gott“, während Kellner ursprünglich ein Berufsname für einen Verwalter war.
Ich bitte um Verständnis, dass die Daten trotz größter Sorgfalt Fehler enthalten können. Bei der Weiterverwendung meiner Daten bitte ich höflichst Nennung der Quelle.
